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Teeniehure Erotikgeschichte benutze mich

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Tja, wo fange ich am besten an, mich zu beschreiben. *gg* Meine besten Charaktereigenschaften sind wohl meine Frechheit, meine Spontanität und meine Verspieltheit.

Warum Teeniehure?

Wie kam ich zu diesem Namen? Natürlich durch meine besten Charaktereigenschaften in Verbindung mit meiner grenzenlosen Notgeilheit. So nannte mich doch tatsächlich der erste Mann, der mit mir spielte, eine kleine junge unerfahrene Teeniehure. Vor allem aber, weil ich so unerfahren, aber extrem notgeil sei… Ich liebe es frech zu sein, es macht aber noch viel mehr Spaß, wenn DU mitspielst. Ich lasse mich gerne benutzen, wenn ich mal wieder das böse Mädchen war, bin aber nicht wirklich Sklavin und schon gar nicht devot. Ich bin vielmehr die freche böse kleine Bitch, die dich gerne provoziert und sich auf die Konsequenzen freut.

Vermutlich bin ich die erste Schulhure besser gesagt das kleine süße Hurenschulmädchen, denn ich will absolut alles (kennen)lernen, was mit Sex und Fetisch zu tun hat.

Und wer sind die Lehrer?

Na du könntest zum Beispiel mein versauter Lehrer sein, der mir alles beibringen darf, was in Sachen Sex so abgeht. Aber mach dich darauf gefasst, dass ich es immer auf Nachsitzen und fiese Hausaufgaben anlegen werde!

Auch wenn ich hierbei das Wort Hure benutze, so drückt es nur das am Besten aus, was ich bin. Ich bin jedoch keine professionelle Hure oder so, und das will ich auch gar nicht werden. Nein, ich will viel lieber die kleine private Hure sein, die sich gewiss nur von den Männern benutzen lässt, die es auch schaffen mit mir umzugehen, denn dann erfülle ich auch gerne mal Wünsche…

Verführe mich auf spielerische Weise mit einer gewissen Portion Niveau, aber es darf dennoch gerne dreckig zugehen. Das richtige Verhältnis macht es aus! *gg* Und wenn du das schaffst, dann darfst du mich gerne so benutzen, wie es dir gefällt. Ich bin sehr experimentierfreudig und habe nur wenige Tabus.

Mein Ziel als kleines versautes Huren Schulmädchen?

Ich möchte deine kleine Hure sein, die von dir lernen darf!

Schulhure provoziert Lehrer und muss zum Nachsitzen

schulhureStell dir Folgendes vor du bist der gute Lehrer, der sich absolut nie etwas zu schulden kommen lassen hat. Immer vorbildlich, streng und doch weißt du deine Schüler mit interessanten Inhalten zu überzeugen und ihnen somit auch etwas beizubringen. Doch da ist diese eine kleine Schulgöre, die dich immer wieder mit ihren frechen Fragen aus dem Konzept bringt, die deinen gesamten Unterricht stört und die mit ihrer versauten Art eine Beule in deiner Hose verursacht. Diese kleine dreckige Schulhure, die du am Liebsten mal ordentlich übers Knie legen willst. Ihre Blicke verführerisch, ihre Worte mehr als provokant und du stellst dich und deine Prinzipien schon mehr in Frage, als du es je zulassen wolltest.

Und dann passiert, wie schon so oft, diese Frechheit, denn diese kleine versaute Göre weiß den Unterricht gekonnt zu stören und dir wieder einmal eine dicke fette Beule in der Hose zu bescheren. Dir platzt der Kragen und du verdonnerst sie zum Nachsitzen, was sowieso schon längst überfällig ist. Wie es das Glück will, hast du natürlich an diesem Tag auch noch die Aufsicht der Nachsitzer zu übernehmen und dummerweise sitzt da nur eine Person: Dieses kleine Miststück, das dich mit ihren Blicken wahnsinnig macht. Deine Chance? Versohlst du der kleinen Schulhure ordentlich den Arsch und lässt alles sausen, was dir sonst wichtig war, denn es geht hier schließlich um ganz andere Prinzipien als um die, die dir vorher wichtig waren, oder bleibst du lieber dir selbst treu und lässt dich weiter von der kleinen versauten Göre provozieren bis das Fass überläuft?

Wann wollen wir denn dieses oder andere Rollenspiele zusammen spielen? Mein Kopfkino ist nur halb so schön als die Realität! Aber das weißt du sicherlich genauso gut wie ich. Oder muss ich dich erst so dermaßen provozieren, sodass du gar nicht anders kannst? *gggg* Lerne mich kennen

Zwei Schwänze für die kleine Hure

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Spontan und total unerwartet, so würde ich das bezeichnen, was letzte Nacht passierte.

Ich hatte Besuch von zwei Freunden und eigentlich wollten wir nur so ein wenig zusammenhocken, uns gut unterhalten und ein bisschen trinken. *g* Es war lustig, es wurde später, wir tranken mehr und mehr und dann wurde ich auf einmal vollkommen hemmungslos und willig. Ich konnte mich kaum beherrschen, war geil auf ihre Schwänze und stellte mir schon vor, ihre Schwänze in meinen Löchern zu spüren. Von diesen Gedanken war ich so sehr abgelenkt, sodass ich immer wieder dreckige Sachen sagte und auf die Themen, über die wir uns unterhielten, kaum noch normal antworten konnte. Immer wieder wurden meine Sätze zwei- und mehrdeutig und die darauf folgenden Blicke waren mehr als eindeutig, sowohl meine als auch die der Jungs.

Ich hab mich schon immer gut mit Männern verstanden, auch auf reiner freundschaftlicher Ebene und diese beiden waren eben einfach nur gute Freunde, mit denen mir nie so etwas passiert ist bisher. Ich hätte aber auch nie gedacht, dass die beiden so versaut sind! *g*

Tja, und dann passierte das, was an diesem Abend nur passieren konnte. Ich wurde wilder, ich wurde frech, ich wollte etwas und ich wusste genau, wie ich es bekomme. Also streifte schon hier und da meine Hand den Schritt des anderen, mal bei dem Einen, mal bei dem Anderen, natürlich vollkommen unabsichtlich. *fg* Ich provozierte immer mehr und meinem Blick konnte man sicherlich sehr genau ablesen, was ich will. Zudem trug ich ein verführerisches Kleid mit tiefem Ausschnitt. Das Kleid rutschte natürlich auch total unabsichtlich immer höher, sodass man mein süßes pinkes Höschen beim Bücken und beim Sitzen sehen konnte.

Und ich merkte, dass das, was ich tat, ihnen gefiel, denn auch ihre Blicke wurden immer eindeutiger und dreckiger, so wie auch ihre Sprüche. Dieses kleine Spielchen spielte sich immer höher, es wurde immer eindeutiger, nur waren wir uns sicherlich alle unsicher. Bis einer der beiden die Initiative ergriff, mich heftig zu sich ran zog und mich wild küsste. Dabei wanderte seine Hand in Richtung Po und sein harter Schwanz war deutlich zu spüren. Der andere, der etwas schüchtern ist, schaute mich dabei total dirty an, was mich noch wilder machte. Ich winkte ihn zu mir herüber und griff ihm in seinen Schritt. Dabei spürte ich sofort, dass auch sein Schwanz schon richtig hart für mich war und er mehr wollte. Ich drehte mich zu ihm und küsste ihn, während der andere anfing an meinen Titten zu spielen.

Ich wurde immer heißer und der Moment war so heftig, sodass ich kaum Luft bekam, ich fing an langsam zu stöhnen und selbst das machte mich immer williger. Einer vorne, einer hinter und ich mittendrin. Vorne heißes Küssen, von hinten wildes Betatschen. Ich fühlte mich ein wenig wie gefangen zwischen den beiden und es machte mich heiß, so zwischen den Beiden zu stehen und es einfach nur geschehen zu lassen. Mein ganzer Körper wurde von ihren Händen neugierig erkundet und jede Berührung machte mich immer wilder und mein Stöhnen immer lauter!

Dann kniete ich mich zwischen den Beiden hin, öffnete dem Ersten die Hose, zog sie aus und nahm mir das, worauf ich so gierig war, seinen harten Schwanz. Ich nahm seinen Schwanz tief in meinen Mund und lutschte ihn total versaut. Immer wieder schob ich meinen Kopf vor und zurück bis ich von hinten einen heftigen Druck verspürte. Der Andere drückte meinen Kopf mit seiner Hand gegen den Schwanz, sodass dieser noch tiefer in meine kleine willige Mundvotze reinstieß. Meine Votze fing an zu pochen und ich spürte, wie ich dabei immer nasser und nasser wurde. Es war so geil, dass beide mich wollten und beide ihre Lust daran hatten, gemeinsam mit mir zu spielen. Dann sagte einer der beiden, dass ich mich nun um den anderen Schwanz kümmern solle und ich drehte mich, immer noch auf Knien, um. Ich befreite ihn von seiner Hose und bekam noch einen schönen harten Lolli in meinen gierigen Mund. Von hinten spürte ich, wie die Hand des anderen in mein Haar griff und er fies daran zog, um dann meinen Kopf noch heftiger gegen den Schwanz zu drücken. Sein Schwanz steckte so tief in meinem Mund, sodass ich keine Luft bekam, aber es machte mich extrem an und es gefiel mir, so benutzt zu werden.

Ich lutschte gierig weiter. Zwischendurch wurde mein Kopf immer wieder zurück gezogen, damit ich Luft schnappen kann und jedes Mal stöhnte ich laut auf. Während dessen sagte der Eine zu mir, „Das hast du nun davon, wenn du uns so dreckig heiß machst!“ Ich konnte gar nicht antworten, denn mein Kopf wurde wieder heftig gegen den Schwanz gedrückt, sodass dieser immer wieder tief und intensiv in meinen Mund reinstieß.

Dann packte mich einer der beiden von hinten, damit ich aufstehe. Ich stand auf und ging nach einem dreckigen Blick in Richtung Schlafzimmer, beide folgten mir. Schnell zog ich mir noch ein paar heiße Heels an und legte mich mit gespreizten Beinen aufs Bett. Dort sollte ich natürlich nicht lange alleine liegen. Schnell ein paar Kondome geholt, sowie ein weiteres Spielzeug für meine inzwischen extrem nasse Votze und dann stieß auch schon der Erste zu, während ich unter dem anderen lag und er natürlich seinen Schwanz in meinen Mund schob. Dabei konnte ich zwischendurch immer wieder in ihre Gesichter schauen und erkennen, wie viel Spaß es beiden bereitete.

Beide stießen erst sanft und intensiv zu und ich genoss es, beide Löcher gestopft zu bekommen. Es war auf eine besondere Weise dreckig, weil ich absolut nichts dagegen tun konnte und vollkommen wehrlos da lag, als beide Schwänze immer wieder in meine Löcher stießen. Ich genoss es und lies es einfach zu, die Lust strömte nur noch so durch meinen Körper und ich musste mich zusammenreißen, damit ich nicht zu früh kam. Meine Votze war total am Pochen und je heftiger die Stöße wurden, umso heftiger wurde auch meine Geilheit.

„Dreh dich um, jetzt wirst du Doggystyle gefickt!“, hörte ich den Einen und ich tat es gerne, denn ich liebe diese Stellung. Sein Schwanz drang von hinten tief in meine Votze ein. Den Schwanz des anderen nahm ich schön brav in meinen Mund. Je heftiger von hinten zugestoßen wurde, umso heftiger wurde ich auch gegen den anderen Schwanz gedrückt, sodass beide Schwänze immer wieder tief in meine Löcher stießen. Ich spürte, wie beide immer wilder wurden, die Stöße wurden immer heftiger und ihre Schwänze immer geiler. Auch sie waren schon kurz vor dem Spritzen, doch beide wollten es genießen und länger mit mir spielen. Ich durfte mich wieder rumdrehen, diesmal auf die Seite, ein Schwanz drang seitlich in meine Votze, der andere in meinen Mund und wieder spürte ich die harten kräftigen Stöße und ich war voller Ekstase, gierig nach beiden Schwänzen und nach ihrer Sahne.

Nie hätte ich geglaubt, dass beide so versaut wären und heute frage ich mich sogar, ob das nicht irgendwie geplant war, weil ich ja gerne ein böses Mädchen bin und sowieso immer provozierend. *fg* Die Sahne musste ich mir brav verdienen, denn einfach wollten es mir die beiden auf jeden Fall nicht machen. Wieder durfte ich mich umdrehen, diesmal durfte ich mich wieder auf den Rücken legen, wieder stopfte der eine Schwanz meine Votze, der andere meinen Mund und wieder lag ich vollkommen wehrlos da, total überwältigt von zwei Schwänzen, die es genossen, mich so zu benutzen und zappeln zu lassen.

Ich versuchte zwischendurch immer wieder zu reden und wiederholte, wie sehr ich ihr Sperma haben will und dass ich es kaum abwarten kann, ihre Sahne zu bekommen. Der Eine sagte „Lutsch seinen Schwanz, bis er in deinen Mund spritzt!“ und ich tat es. Der Eine rammte seinen Schwanz weiterhin gnadenlos in meine nasse Votze, der andere stieß noch heftiger in meinem Mund zu und sein Schwanz pochte immer mehr. Ich spielte dabei an meinen Titten und schaute beide immer wieder dreckig an, provozierte sie weiter, damit ich ihr Sperma bekomme. Solange bis der Schwanz in meinem Mund immer mehr pochte und ich spürte, dass er gleich kommen wird. Ich gab mir noch mehr Mühe, lutschte seinen Schwanz voller Leidenschaft und schaute immer wieder dreckig zu ihm auf. Dann zuckte sein Schwanz heftig auf und sein Sperma spritzte in meinen Mund, er zuckte oft und sein Orgasmus war intensiv, so viel Sahne wie er spritzte. Es machte mich extrem geil, dass ich seine Sahne bekommen habe, sodass ich mich nicht zurückhalten konnte und meine Votze explodierte. Sie zuckte und ich stöhnte meinen Orgasmus raus, während der anderen Schwanz weiter kräftig rein stieß und in mir heftig explodierte. Ich spürte, wie sein Schwanz in meiner Votze zuckte und wie sein Sperma in heftigen Stößen rausspritzte und dies machte meinen Orgasmus so heftig, sodass sich alles drehte und mein Stöhnen ziemlich laut war.

Ich weiß gar nicht, wie lange wir so gespielt und gefickt haben, aber es waren sicherlich Stunden und es war einfach heftig geil und wunderbar spontan. Ich hab mal wieder das bekommen, was ich wollte. *g* Und ich hatte sehr viel Spaß dabei und mich auch mal wieder ein klein wenig nuttig gefühlt. *hihi* Willst du das mit mir auch mal erleben? Dann melde dich bei mir kleinen Hure auf Big7

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reale sexgeschichtenDu möchtest meine Realen geilen Sex Fickgeschichten hören? Dann  erzähle ich dir ein paar, aber ich muss dich warnen es wird so richtig dreckig und megaversaut! Ich bin ziemlich gern schmutzig und werde nur noch geiler je schmutziger es wird.

Also kannst du davon ausgehen das ich kein Detail auslassen werde bei meinen geilen Fick Stories, die ich schon erlebt habe.

Mich erregt es, wenn ich anderen meine Sexgeschichten erzählen kann, aber noch geiler finde ich es mit jemanden etwas zu erleben und dabei eine neue Sexgeschichte zu machen. Vielleicht auch mal mit dir? Lust dir ein paar geile dreckige Stories von mir anzuhören, die auch so passiert sind und mich auch mal für ein Ficktreffen zu treffen? Das hoffe ich doch!

Ich bin gerade ziemlich nass und freue mich schon, wenn du mir schreibst auf Affäre geile sau und ich dich heiß und geil machen kann mit meinen realen Sex Fickgeschichten.

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